Im Interview: Tyson und Minnie 29. Juli 2018 Allgemein Empfehlung Unterhaltung

Wir freuen uns, dass du dir die Zeit für uns genommen hast und wir dir heute einige Fragen über dich, deinen Hund Tyson und euren gemeinsamen Instagram Account stellen zu können.
Einige unserer Leser werden euren Account schon kennen, manche folgen euch bestimmt bereits, andere kennen euch aber vielleicht noch gar nicht. Deshalb erzähl uns doch gerne kurz, wer ihr beide seid und was hinter dem Account Tyson und Minnie steckt.

Mein Name ist Jasmin, ich bin 27 Jahre alt und seit fast drei Jahren die Besitzerin von Tyson. Wir kennen uns aber schon rund 1,5 Jahre länger. In dieser Zeit bin ich im Tierheim immer mit ihm spazieren gegangen. So konnten wir uns gut kennen lernen, bevor Tyson letztendlich bei mir eingezogen bin.

Und da sich immer viele fragen, wer Minnie ist: Ich bin Minnie 🙂 Es ist mein Spitzname, der auf dem Mist meiner lieben Kollegen gewachsen ist 🙂 Es ist also kein zweiter Hund :))

Danke für die kurze Vorstellung. Dann legen wir mal los. Am 5. Januar 2015 hast du dein erstes Bild auf Instagram hochgeladen. Damals noch von dir und einem Labrador – Wie hieß dieser? War dies damals dein erster Hund?

Der helle Labrador war unser Familienhund Janosch, ein richtiges Goldstück. Ich bin mit ihm aufgewachsen, Janosch war wie ein kleiner Bruder für mich. Leider lebte er zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr. Er starb im Alter von fast 15 Jahren, kurz nachdem ich Tyson im Tierheim kennengelernt habe.

Oh, das tut mir leid. Diese Situation kenne ich. Aber schön, dass Janosch euch stolze 15 Jahre begleiten konnte.

Im Mai 2015 hast du dein erstes Bild von Tyson gepostet. Damals noch getaggt mit “Zuhause gesucht”. Wie kam es zu diesem Foto? Was steckte dahinter, bzw. hattest du damals schon geahnt, dass Tyson dann bei dir einziehen würde?

Ich bin für mein Medizinstudium nach Mainz gezogen, dort hat Janosch mir sehr gefehlt, so dass ich kurz nach dem Umzug angefangen habe ehrenamtlich mit den Tierheimhunden spazieren zu gehen. Irgendwann wurde mir Tyson’s Leine in die Hand gedrückt. Er wurde mein Lieblings-Gassigeh-Hund, wenn er auch nicht ganz so einfach war. Zu der Zeit konnte ich keinen eigenen Hund adoptieren, habe ihm aber immer versprochen, dass ich ihn, wenn er denn noch da ist, nach meinem Physikum adoptieren würde. Da dies aber noch 1,5 Jahre hin war, habe ich in verschiedenen Foren und sozialen Netzwerken versucht ein geeignetes Zuhause zu finden. Die meisten Menschen waren aber doch abgeschreckt von seinen kleinen Problemchen…

Wow, das klingt nach richtig viel Engagement und Leidenschaft für die Vierbeiner. Du engagierst dich ja auch für den Tierschutz. Inwiefern bist du hier genau involviert und verfolgst du hier ein  bestimmtes Ziel?

Ich bin immer noch regelmäßig im Mainzer Tierheim, ich fotografiere die Hunde , damit diese hoffentlich schneller gesehen und adoptiert werden. Das gleiche mache ich auch mit anderen Tierschutzhunden, die sich auf Pflegestellen befinden, wenn diese in meiner Nähe wohnen. Ich biete zudem Fotoshootings an, welche mit einer Spende für den Tierschutz „bezahlt“ werden. Ich kann selbst leider nicht viel spenden, aber versuche so zu helfen.

Das ist toll. Schön, dass du dich so für den Tierschutz einsetzt. Bei Hunden aus dem Tierschutz sprechen wir ja auch oft von negativen Erfahrungen, die die Tiere machen mussten.

Du hast von Tyson’s kleinen Problemchen gesprochen. Was meinst du damit konkret?

Tyson’s kleine Problemchen sind unter anderem, dass er sehr wählerisch ist, was den Kontakt zu anderen Artgenossen angeht, er ist sehr reaktiv. Er stammt aus einer Beschlagnahmung, daher ist nicht ganz klar, was genau er in seinem vorherigen Leben so mitgemacht hat. Kontakt zu fremden Menschen möchte er anfangs auch nicht. Er mag es nicht einfach so angefasst zu werden, was gesellschaftlich aber oft nicht akzeptiert wird. „Der muss das lernen“ ist da eine Standardaussage. Aber ich bin der Meinung, er muss sich nicht von fremden Personen anfassen lassen, ich würde das schließlich auch nicht wollen.

Tyson hat zudem einen starken Jagdtrieb, den Sturkopf vom Shar Pei und ein großes Bedürfnis seinen Menschen zu beschützen. Das ist eine manchmal sehr anstrengende Mischung 🙂

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Über den Aufbau einer echten Community

Wir wollen ja heute insbesondere auf deinen Instagram-Kanal und die Arbeit dahinter eingehen, da das viele unserer Leserinnen und Leser brennend interessiert.

Du hast in sehr regelmäßigen Abständen immer neue Bilder von Tyson gepostet. Wenn man deinen Feed von 2015 bis 2017 durch klickt, sieht man, dass deine Community stets gewachsen ist. Hattest du von Beginn an ein Ziel vor Augen (z.B. eine bestimmte Zahl) oder warum hast du so regelmäßig auf Instagram gepostet? Sprich: Was magst du besonders gerne an Instagram?

Mit Instagram habe ich eigentlich nur angefangen, um meine Freunde nicht ständig mit Fotos von Tyson zu nerven! 😀 Ich habe mich gefreut, dass auch andere Menschen Freude daran haben, Bilder von Tyson zu sehen und von seinen Abenteuern zu hören. Dabei hatte ich eigentlich nie ein wirkliches Ziel vor Augen, es war und ist immer noch ein kleiner Ausgleich zum Studium. Ich finde es toll, dass man mit so vielen Menschen in Kontakt kommt, die die gleichen Interessen haben, die man ohne Instagram vielleicht nie kennengelernt hätte. Das finde ich toll.

Was würdest du den Leuten raten, die sich einen ebenso erfolgreichen Kanal auf Instagram wünschen? Hast du  bestimmte Tipps für die Pflege und den Aufbau einer solch großen Community, wie du sie nun hast?

Puhh, das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Ich glaube man sollte auf jeden Fall man selbst bleiben. Ich lege immer großen Wert darauf, qualitativ gute und abwechslungsreiche Fotos zu machen. Es gibt aber ebenso Accounts, die „nur“ Handyfotos posten, aber durch ihre tollen Texte begeistern. Ich denke man muss seine eigene Nische finden, in die man gut hinein passt.

Tyson ist ja ein Hund, den man unter Hunderten auf Instagram sofort wiedererkennt. Natürlich sind auch seine Tricks, die er durch dich beherrscht mittlerweile zum Markenzeichen geworden. Was denkst du war das ausschlaggebende Bild, welches auch eure Follower Zahl vorangetrieben hat und warum?

Noch so eine schwierige Frage. Ich weiß gar nicht, ob es „das ausschlaggebende“ Bild gab. Aber sein Trick „Männchen machen“ und „schämen“ sowie Blümchen im Maul festzuhalten sind glaube ich die beliebtesten Fotomotive.

Ja, das sieht echt immer verdammt süß aus. 🙂

Worauf achtest du, wenn du ein Bild postest? Wie triffst du deine Bildauswahl? Worüber schreibst du?

Ich achte darauf, dass es nicht dem Bild vom Vortag gleicht. Ich habe einen großen Pool an Fotos aus denen ich auswählen kann, nicht jedes Foto ist erst kurz vorher entstanden. Meist hängt es von der Tagesstimmung ab, was ich poste. In der letzten Zeit habe ich das Schreiben sehr vernachlässigt und oft nur ein kurzes Zitat unter das Bild geschrieben, da ich sehr eingebunden war, was die Uni anging.

Was sind deine heißesten 3-5 Tipps, wenn ich heute damit beginnen wollen würde, einen erfolgreichen Instagram Account zu starten?

Sei du selbst, finde deinen Stil und kopiere nicht die anderen. Versuche echt zu sein. Auch Menschen auf Instagram haben Fehler und Makel, das macht sympatisch 😉

Sei aktiv auf anderen Accounts, aber verzichte auf Kommentare wie „ich folge dir, folge du mir doch auch“, das macht nicht interessant. Versuche positiv auf dich aufmerksam zu machen 🙂

Cool, danke für die Tipps. Das klingt vermutlich alles leichter als getan, aber macht deinen Account tatsächlich aus. 

Ein heiß diskutiertes Thema sind derzeit ja auch die richtige Nutzung von Hashtags. Wie setzt du diese ein? Nutzt du immer die Gleichen? Bzw. nach welchen Kriterien wählst du diese aus und wie viele nutzt du?

Darüber mache ich mir tatsächlich keine großen Gedanken. Ich nutze meistens ähnliche und füge 1-2 hinzu, die genau auf das jeweilige Foto zutreffen. Insgesamt sind es denke ich meist so um die 10.

Auswirkungen von Instagram auf das Privat- und Berufsleben

Instagram und besonders der Account von dir hat ja auch viel mit Fotografie zu tun. Bist du durch Instagram zu der Fotografie gekommen oder hast du auch davor schon fotografiert? 

Ich habe auch vor Instagram schon fotografiert, aber deutlich weniger und auch nicht so gut wie ich es heute tue. Nach dem Abi habe ich mir meine erste Spiegelreflexkamera gekauft und damit hauptsächlich unseren Familienhund Janosch fotografiert. Leider deutlich weniger als ich Tyson fotografiert habe, vielleicht gibt es deswegen auch so viele Fotos von ihm, weil ich möglichst jeden Moment für die Ewigkeit festhalten möchte.

Jeder, der einen Instagram-Kanal regelmäßig pflegt, weiß wie viel Arbeit dies mit sich bringt. Wie viel Zeit investierst du täglich/wöchentlich für all deine Instagram-Posts? Kannst du uns einen kurzen Einblick in deinen Workflow geben? 

Das ist ganz schwer zu sagen bzw. da eine genaue Zeit anzugeben. Ich kann aber sagen, dass es viel Arbeit ist. Besonders, wenn man fast täglich postet und abwechslungsreiche Fotos zeigen möchte, zieht man auch häufiger mit der Kamera los. Wenn ich viel Zeit habe, kommt die Kamera manchmal viermal die Woche mit, dann gibt es wieder Zeiten, in denen ich mich mehr der Arbeit und Uni widmen muss, in denen die Fotografie dann wiederum an letzter Stelle steht. Wenn ich 100 Bilder mache, bearbeite ich vielleicht 10 und davon poste ich 3-4, diese aber in zeitlichem Abstand zueinander. Die Dauer der Bearbeitung ist auch sehr unterschiedlich und reicht von 5 Minuten bis zu einer Stunde.

Wow, das klingt nach viel Arbeit. Benutzt du weitere Programme? Wie bearbeitest du deine Bilder? Planst du deine Beiträge mit einem Drittanbieter-Tool vor oder lädst du alle deine Bilder und Beiträge direkt über Instagram hoch?

Ich nutze lediglich Photoshop Elements zur Bearbeitung. Alle Posts lade ich selbst über Instagram hoch und nutze keine Drittanbieter-Tools.

Eine Community wächst ja auch gerade durch Kommunikation bzw. Interaktion. Was schätzt du, wie viele Nachrichten bekommst du täglich von deinen Followern? Gibt es Fragen die immer wieder gestellt werden? Welche sind das?

Auch dies ist sehr unterschiedlich. Die meisten Fragen sind tatsächlich bezogen auf mein Equipment, wie ich meine Fotos bearbeite und wie Tyson bestimmte Tricks gelernt hat.

Was sehr häufig vorkommt sind Anfragen anderer Accounts, ob ich diese nicht in einem Post/in der Story vorstellen könnte. Dies lehne ich meist ab, da sonst mein gesamter Feed voller Werbung für andere Accounts wäre. Gefällt mir ein Account besonders gut stelle ich ihn beim „Follower Friday“ vor.

Gibt es auch Tage, an denen du dich genervt fühlst oder hast du vielleicht sogar schonmal darüber nachgedacht den Kanal zu löschen?

Ja, diese Tage gibt es auch. Besonders, wenn man sich viel Mühe gegeben hat für ein bestimmtes Foto oder einen Text geschrieben hat in dem viel Herzblut steckt und man wenig bis gar kein Feedback bekommt.

Das verstehe ich. Ein bisschen geht es ja auch um die Bestätigung seiner Arbeit. Hattest du jemals eine richtig negative Reaktion auf einen deiner Posts/deinen Account, wenn ja worum ging es dabei und wie hast du darauf reagiert? Was rätst du anderen auf Instagram im Umgang mit negativen Kommentaren?

Insgesamt waren es tatsächlich nur sehr wenige dieser negativen Reaktionen. Ab und zu kommen jedoch Nachrichten, in denen geschrieben wird, dass sie genervt seien, Tyson überall zu sehen. Und, dass es unfair sei, dass wir so viele Kooperationen hätten. Dabei halte ich die Zahl eigentlich meist bewusst sehr klein. Solche Nachrichten finde ich schon etwas traurig, ich möchte ja niemanden mit meinen Fotos nerven.

Das klingt teilweise ja auch nach einer Form von Neid. Gerade wenn man erfolgreicher ist als andere, hat man ja oft mit „neidischen Blicken“ zu kämpfen. Spürst du manchmal den Neid anderer Influencer oder weniger erfolgreichen Instagrammern, welche ähnliche Produkte mit ihren Hunden bewerben? Oder gibt es auf Instagram eher einen sehr kollegialen Austausch mit persönlichen Treffen, etc. ?

Es gibt sicherlich manchmal Neid zwischen einzelnen Influencern. Insgesamt finde ich den Umgang aber eigentlich sehr nett und kollegial. Ich habe auch schon einige nette Menschen über Instagram kennenlernen und treffen dürfen.

Wo liegen für dich denn insgesamt die Vor- und Nachteile eines so großen Accounts? Hat dieser mittlerweile auch Auswirkungen auf dein Privat-/Berufsleben?

Als Vorteil sehe ich auf jeden Fall den Austausch mit vielen Gleichgesinnten. Es macht mir Spaß, mich mit anderen über die Fotografie, Hundeerziehung etc. unterhalten zu können.

Der Nachteil ist schon, dass es ein sehr zeitintensives Hobby ist. Und manchmal ist im Hinterkopf noch der Gedanke „ich muss noch ein Foto für xy machen…“, das stresst mich manchmal schon etwas.

Was sind deine Pläne für die nächsten Jahre – in Hinblick auf Tyson bzw. euren Kanal? Könntest du dir vielleicht sogar vorstellen, wie andere Influencer hauptberuflich von euren Kanälen und/oder der Fotografie zu leben und falls ja, warum?

Für mich wird Instagram immer ein Hobby bleiben. Ich mache im Herbst mein zweites Staatsexamen in der Humanmedizin und möchte, wenn auch das dritte geschafft ist, als Ärztin arbeiten. Ich möchte außerdem auch nicht zu viel meines Privatlebens preisgeben. Und die Fotografie soll mir weiterhin Spaß machen und nicht zum Zwang werden. 🙂

Kooperationen mit Unternehmen

Auch wenn es für dich ein Hobby ist und bleiben soll: Du arbeitest ja auch mit unterschiedlichen Kooperationspartnern zusammen. Weißt du noch, wann die erste Kooperationsanfrage kam und was deine Reaktion darauf war?

Meine erste Kooperation war mit einem Leinenhersteller auf dessen Modelsuche ich mich mit Tyson beworben hatte. Ich war richtig stolz und habe mich unheimlich gefreut.

Was ist dir bei einer Kooperation wichtig? Worauf legst du Wert bei einer Zusammenarbeit? Wonach wählst du diese aus bzw. hast du auch schon mal Kooperationen abgesagt? Wenn ja: warum?

Mir ist wichtig, dass beide Kooperationspartner von der Zusammenarbeit profitieren. Ich möchte das Produkt guten Gewissens empfehlen können und versuche bei Produkttests auch immer sehr ehrlich zu berichten. Deswegen sage ich auch nur bei Anfragen zu, die mir 100%ig gefallen. Aus diesem Grunde habe ich auch schon mehrere Anfragen abgelehnt. Derzeit musste ich auch aus Zeitgründen Kooperationen ablehnen, denn wenn ich so etwas mache, möchte ich diese auch ordentlich und nicht halbherzig unter Stress bearbeiten.

Blogger oder Instagrammer sprechen ja selten über Geld. Aber wir sind natürlich auch neugierig: Bietest du diese Kooperationen von Beginn an kostenlos an oder wirst du dafür von den Herstellern gesponsert oder entsprechend entlohnt?

Ich werde in der Regel nicht entlohnt. Dafür glaube ich, ist mein Account auch nicht groß genug. Außerdem ist es wie gesagt ja nur ein Hobby, kein Job mit dem ich Geld verdienen möchte.

Wow, das hätten wir in der Tat anders erwartet. Schließlich machst du ja indirekt schon auch Werbung für die Produkte der Hersteller, lieferst tolle Bilder und machst dir ja richtig Mühe, um einen Produkttest durchzuführen. Die Produkte bekommst du aber dann schon gesponsert, oder?

Ja, die Produkte, die ich teste bekomme ich in der Regel kostenlos gestellt.

Zeit für Feedback

Wenn du eines auf Instagram ändern könntest, was wäre das? 

Ich würde mir wünschen, dass Instagram nicht filtern würde, welche Beiträge ich sehe und welche nicht. Wenn ich einem Account folge, dann möchte ich dessen Posts auch gerne sehen. Das stört mich derzeit am meisten.

Gibt es Punkte, die dich an Instagram oder an den damit verbundenen Auswirkungen stören?

Wie oben schon erwähnt, stört mich, dass ich nicht alle Beiträge sehe, die ich gerne sehen würde.

Vielen Dank für das ausführliche und offene Interview mit dir, Jasmin! 🙂 Wir wünschen dir und Tyson alles Gute für die Zukunft und freuen uns jederzeit auf deine neuen Bilder und Texte. Danke für deine Zeit!

Ich danke euch für das liebe Interview. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe euch genauso 🙂

Über unsere Interviewpartnerin Jasmin

Dieses Interview führte unsere Michaela mit Jasmin vom Instagram-Kanal „Tyson_und_Minnie“. Jasmin ist Medizinstudentin und Adoptivmama von Tierschutzhund Tyson, welcher sich auf vielen gemeinsamen Spaziergängen ihr Herz eroberte. Durch die Liebe zu Hunden, Fotografie und Tierschutz entwickelte sich die Idee Tyson’s Leben und Abenteuer mit der Welt zu teilen.

Mehr von Tyson und Jasmin findet ihr auf ihrem Instagram-Kanal:  www.instagram.com/tyson_und_minnie/

Michaela Krenn
Über den Autor Michaela Krenn

Michaela ist von ganzem Herzen Hundefotografin und sorgt dafür, dass unser Magazin immer mit tollen Inhalten und Bildern gefüllt ist. So schreibt sie gerne über verschiedenste Themen aus der Hundewelt und kümmert sich um unsere Social Media-Auftritte. Immer mit dabei: ihr Labrador Poul. Gemeinsam sind sie fester Bestandteil des isle of dogs-Teams und immer für neue Ideen parat.

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